Tipps zur Verwendung von Universal-Schnellgrund Verfasst am: 04.03.2009, 10:47
Geeignet zur Vorbehandlung (Absperrung) von Untergründen, die später mit anderen Anstrichstoffen behandelt wer-den sollen und die eine Vorbehandlung erfordern. Nur mit Schnellgrund behandelte Teile werden nicht ausreichend geschützt.
Untergrund
Der Universal-Schnellgrund ist geeignet für Holz, Spanplatten, Putz, Beton, Gips u. ä.
Für die Vorbehandlung von rohem Holz ist Schnellgrund günstiger als Leinöl-Halböl, da er eine weit kürzere Trocknungszeit hat.
Neuer Putz muss vor Behandlung mit Schnellgrund mindestens vier Wochen alt sein.
Alter Innenputz kann durch Streichen mit Schnellgrund vor dem Tapezieren verfestigt werden.
Vor Verwendung von Schnellgrund für Hartfaserplatten sollte durch einen Probeanstrich geprüft werden, ob die Trennschicht der Hartfaserplatte in Verbindung mit dem im Schnellgrund enthaltenen Lösungsmittel zu Trocknungsproblemen führen kann. In diesem Fall ist ein anderes Mittel zu verwenden.
Sollen alte Anstriche mit Schnellgrund überstrichen werden, ist ein Probeanstrich erforderlich, da sich die Farbe des Altanstrichs „hochziehen" könnte. Ist das der Fall, muss die Farbe vollständig entfernt werden, bevor Schnellgrund angewendet werden kann-
Folgeanstriche
Mit Schnellgrund behandelte Untergründe können mit den für den betreffenden Zweck geeigneten, handelsüblichen Anstrichstoffen überstrichen werden. _________________