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baunochmal


Anmeldedatum: 20.10.2008
Beiträge: 96

Fachwissen Elektroinstallation
Verfasst am: 08.01.2009, 03:22

Übersichtlichkeit

Bei jeder Installation ergeben sich Fragen bezüglich der Leitungsführung, der Zahl der Abzweigdosen usw., wobei wirtschaftliche und ästhetische Gesichtspunkte eine Rolle spielen. Man sollte aber die für Wartungs- und Reparaturarbeiten notwendige Ubersichtlichkeit nicht vergessen und die Klemmen in den Abzweigdosen auch nicht unbedingt bis zum letzten ausnutzen.

Nicht zu sehr mit der Zahl der Abzweigdosen sparen!

Leitungen sind übersichtlich (logisch) zu führen, und man muss daran denken, dass die Anlage evtl. später erweitert wird. Eine Nachinstallation ist meist schwieriger, als man denkt; außerdem verursacht sie auch Schmutz.

Bei der Erweiterung einer älteren Anlagen erlebt man mitunter unliebsame Überraschungen. Klemmschrauben sind überdreht, die Isolierung ist defekt und anderes mehr. Mitunter werden Geräte und Anlagen weiterbenutzt, die nicht mehr den heutigen Vorschriften entsprechen und die sogar eine Gefährdung darstellen.

Wer eine Erweiterung vornimmt, eine Anlage ändert, der ist nicht nur für den von ihm installierten Anlagenteil, sondern auch für den ordnungsgemäßen Zustand des Teils der bestehenden Anlage verantwortlich, an die er beispielsweise eine zusätzliche Steckdose anschloß und die somit verändert und höher belastet wird. Das ist durchaus verständlich, weil die neue Anlage nicht ordnungsgemäß funktionieren kann, wenn die bestehende Anlage nicht in Ordnung ist.

Zugänglichkeit der Geräte

Jede Klemmstelle, mag das Material auch völlig einwandfrei und die Montage fachgerecht ausgeführt sein, unterliegt dem Verschleiß. Allein schon die Erwärmung der Klemmen durch den Strom führt nach und nach zur Lockerung der Verbindung. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um die Klemme eines Schalters, einer Steckdose oder einer Abzweigdose handelt. ‚Revision und Reparatur müssen jederzeit möglich sein.

Geräte, vor allem Abzweigdosen, müssen deshalb so eingebaut werden, dass jede Klemmstelle ohne Schwierigkeiten zugänglich ist. Das gilt auch für Fassungen, Sicherungen usw.

Auswirkungen auf den Baukörper

Aussparungen für Steckdosen in der gemauerten Wand sind von der Statik her unbedenklich. Bei dünnen Wänden oder größeren Durchbrüchen können jedoch mitunter bautechnisch unzulässige Veränderungen auftreten. Auch die im Baukörper befindlichen Gas- und Wasserleitungen vertragen nicht jede Beanspruchung. Daraus resultiert, dass die Auswirkungen der Installationsarbeiten auf die Bausubstanz vor Arbeitsbeginn sorgfältig einzuschätzen sind.

Beanspruchung der Elektroanlage

Es lässt sich in der Praxis nicht vermeiden, dass die Elektroanlage und auch einzelne Geräte oftmals sehr strapaziert werden. Spielende Kinder, Transporte mit der Schubkarre über im Erdreich verlegte Leitungen und ein übergelaufenes Waschbecken sind Beanspruchungen, auf die man nicht immer gleich aufmerksam wird. Vor der Auswahl der Geräte und Leitungen und der Festlegung der Leitungswege und Montageorte muss man stets die in der Folgezeit möglichen Beanspruchungen, denen die Anlage ausgesetzt ist, einkalkulieren. Wie die Erfahrungen zeigen, sind oft Unwissenheit oder Mißachtung der genannten Regeln unliebsame Unfall oder Brandursachen. Auch Eigenbauten in Form von „Basteleien" stellen immer eine Gefahrenquelle dar, die erfahrungsgemäß den Beanspruchungen nicht standhalten.

Problem: Holzverkleidungen

Es wird immer wieder die Frage gestellt, ob Holz im Zusammenhang mit elektrotechnischen Anlagen verwendet werden darf. Zur Beantwortung muss man folgende Überlegungen anstellen:

  1. Holz ist hygroskopisch, d. h., es hat die Eigenschaft, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Das spielt zwar in Wohnräumen kaum eine Rolle, aber prinzipiell muss davon ausgegangen werden, dass Holz insbesondere in Feuchträumen, wie Badezimmer und Duschecke, trotz Oberflächenschutz unter den Einwirkungen der Luftfeuchtigkeit seine isolierenden Eigenschaften verlieren kann.
  2. Holz verkohlt unter dem Einfluß von Wärme bzw. durch die Einwirkung von Kriechströmen. Dadurch wird es leitend.
  3. Ein Bauteil aus Holz, das großem Druck ausgesetzt ist, gibt nach. Damit reduziert sich die Festigkeit der gesamten Konstruktion.
  4. Da Holz brennbar ist, besteht unter der Einwirkung von Lichtbögen und Funken die Möglichkeit der Entzündung.


Aus den vorgenannten Gründen wird verständlich, dass Holz für tragende oder isolierende Teile der elektrotechnischen Anlage nicht verwandt werden darf. Sowohl die Sicherheit gegen elektrische Unfälle als auch der erforderliche Brandschutz verlangen dies.

Auch als Verkleidung von Teilen, die elektrische Spannung führen, darf Holz nicht eingesetzt werden. Es erfüllt hier aus den genannten Gründen seine Funktion gar nicht oder unzureichend. Nun zur Verwendung von Holz für zusätzliche Verkleidungen. Hier wird vorausgesetzt, dass auch ohne die Verkleidung die elektrische Anlage einwandfrei geschützt ist und dass das Holz wirklich nur der Verschönerung dient. Insofern obliegen dem Holz keine funktionellen Aufgaben, weil es weder isolieren und schützen muss noch der Festigkeit dient. In diesem Fall treffen die genannten vier Kriterien nicht zu; dennoch sind zwei Nachteile nicht zu übersehen:

  1. In jedem Elektrogerät, auch in Sicherungskästen, entsteht Wärme. Die Wärmeabfuhr kann durch die Holzverkleidung eingeschränkt werden, so dass die Teile der Elektroanlage wärmer als vorgesehen werden und eine Schnellere Alterung die Folge ist. Dadurch können Schwachstellen, wie lose Verbindungen, oder ständig vollbelastete Leitungen in ihrer Funktion ausfallen.
  2. Im Falle eines Defekts in der Elektroanlage können Wärme oder möglicherweise gar Lichtbogen entstehen. Eine Entzündung des Holzes ist dann nicht auszuschließen.


Sicherlich sind diese beiden Nachteile nicht so bedeutend, dass sie eine unmittelbare Gefährdung hervorrufen. Abdeckungen verursachen jedoch unnötige Schwachstellen. Da ein Unfall oder ein Brandschaden meist aus dem Zusammentreffen mehrerer Schwach- oder Fehlerstellen entsteht, sollte man bemüht sein, von ihnen möglichst wenig Gebrauch zu machen.

Zu bemerken wäre noch, dass jede Abdeckung so ausgeführt werden muss, dass die Elektroanlage jederzeit ohne umständliche Demontagearbeiten der Verkleidung zugänglich sein muss.

Allgemeines zur Installation

Vorarbeiten

Zunächst ist unter Berücksichtigung des Bauwerks (Beton, Ziegel, Holz) zu entscheiden, welche Installationsart angewandt werden soll. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

  1. Bei der Aufputzinstallation liegen die Leitungen auf dem oberflächenfertigen Baukörper. Diese Installation darf überall angewandt werden. Im Freien und in nassen Räumen sowie auf rauhen Wänden sind jedoch Abstandsschellen zu verwenden.
  2. Bei der Unterputzinstallation liegen die Leitungen in Schlitzen oder Aussparungen des Baukörpers und werden durch feste Stoffe (Putz) mindestens 5 mm bedeckt. Bei Verwendung der dafür zugelassenen Leitungen darf diese Installationsart überall angewandt werden. Zweckmäßigerweise sind auch die Schalter und Steckdosen als Unterputzvarianten einzusetzen.


Bei Verwendung beider Installationsarten im Freien oder in nassen Räumen sind nur die dafür zugelassenen Geräte mit dem erforderlichen Schutzgrad zu verwenden.

Bei der Imputzinstallation liegen die Leitungen auf dem ungeputzten Baukörper und werden dann mit Putz (mindestens 5 mm) bedeckt. Diese Installation wird kaum angewandt, da die dafür erforderlichen Geräte (halbversenkt) nicht mehr handelsüblich sind. Für die Leitungen gelten die gleichen Bedingungen wie bei der Unterputzinstallation.

Weitere Installationsarten, wie das Legen in Kanälen, werden hier nicht behandelt, da die zugehörigen Geräte im allgemeinen nur für die industrielle Bautätigkeit vorgesehen sind.

Die Einbaustellen für Schalter und Steckdosen sind unter Berücksichtigung der Möblierung und der anzuschließenden Geräte festzulegen. Steckdosen sollten möglichst in Verbrauchernähe in beliebiger, aber bequem erreichbarer Höhe angeordnet werden. Schalter dagegen sollte man vorzugsweise 1100 mm hoch über dem Fußboden anordnen. Dieses Maß gewährleistet, dass sowohl Erwachsene und meist auch Kinder den Schalter gut erreichen können. Ebenso ist die Türnähe und dabei die Türklinkenseite ein günstiger Anbringungsort.

Sollen Schalter und Steckdosen unmittelbar untereinander angeordnet werden, so ist der Schalter oberhalb der Steckdose vorzusehen. Werden dazu bei der Unterputzinstallation die eckigen Einbaudosen mit Stutzen verwendet, so ergibt sich der richtige Abstand zwischen Schalter und Steckdose von selbst. Anstelle von zwei untereinander angeordneten Steckdosen sind die handelsüblichen Doppelsteckdosen zu bevorzugen.

Nicht angeordnet werden dürfen

  1. bei der Aufputzinstallation: Schalter, Steck- oder Abzweigdosen auf Türoder Blendrahmen
  2. bei der Unterputzinstallation: Einbau- oder Abzweigdosen an Schornsteinen oder Abgasschächten.


Danach sind der Leitungsweg und die Einbauorte der Abzweigdosen, die den Leitungsweg mitbestimmen, festzulegen. Die Abzweigdosen dürfen nur dort angebracht werden, wo sie jederzeit zugänglich sind, d. h., sie sind nicht in Zwischendecken, hinter Wandverkleidungen oder dort vorzusehen, wo später z. B. die Heizungsinstallation vorbeiführt. Zu beachten ist weiterhin, dass Abzweigdosen vier Klemmen (Feuchtraumdosen auch fünf) besitzen, bei denen je Klemme vier Leiter gleichen Querschnitts geklemmt werden können. Abzweigdosen im Handbereich dürfen sich nur mit Hilfe von Werkzeug öffnen lassen. Der Deckel der Dose muss demzufolge mit mindestens einer Schraube befestigt sein.

Leitungswege sollen immer waagerecht, senkrecht oder parallel zu Kanten, Fluchten usw. des Baukörpers verlaufen. Leitungen müssen einen Abstand von mindestens 100 mm von anderen Rohrleitungen, Heizkörpern usw. haben. Bei Kreuzungen mit anderen Rohrleitungen soll der Abstand 20 mm betragen. Bei der Aufputzinstallation sind solche Stellen zu vermeiden, an denen die Leitungen durch Transporte (Schubkarre, Kohleneimer, Nagelschuhe o. ä.) oder andere Einwirkungen beschädigt werden könnten.

Auch das Verrücken von Möbeln, scharfe Kanten an Deckendurchführungen sind zu beachten. Gegebenenfalls müssen an derartigen Stellen Schutzrohr vorgesehen werden. Die Abzweig- und Einbaudosen werden bei der Unterputzinstallation bündig zur Putzoberfläche mit Gips befestigt.

Leitungslegung

Nachdem alle Abzweig- und Einbaudosen montiert wurden, beginnt die Leitungslegung. Dabei werden die Leitungen vom Ring abgerollt, nicht abgezogen und unter Beachtung der erforderlichen Anschlußenden auf Länge geschnitten. Mantelleitungen und Kabel werden einseitig in entsprechender Länge abgemantelt und — wie auch alle anderen Leitungen — in die Dose eingeführt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Leitung mit der gesamten Umhüllung in die Dose eingeführt wird.

Nun kann man die Leitung entlang dem vorgegebenen Leitungsweg befestigen. An der nächsten Dose (etwa 500 bis 1000 mm) wird das andere Ende der Leitung abgemantelt, in die Dose eingeführt und die Befestigung beendet. Bei der Unterputzinstallation befestigt man die Leitung mit Gipsplomben in unmittelbarer Nähe der Dosen und in einem Abstand von etwa 500 mm von Plombe zu Plombe.

Bei der Aufputzinstallation sind vorzugsweise folgende Befestigungsabstände bei Leitungen bis 25 mm (50 mm) Außendurchmesser einzuhalten

  1. 150 mm (300 mm) zwischen Dose und Schelle
  2. 300 mm (600 mm) zwischen den Schellen
  3. 100 mm (100 mm) vor Bogenanfang und Schelle


Das Abmanteln ist nur noch bei den Mantelleitungen bzw. Kabeln erforderlich und muss sehr sorgfältig geschehen. Ein Einschneiden in die Aderisolation ist zu vermeiden.' Gute Dienste leistet dazu auch ein handelsübliches Abmantelgerät.

Die gleiche Sorgfalt wie beim Abmanteln ist beim Abisolieren zu üben. Einkerbungen in den Leiter führen zu Bruchgefahr. Deshalb sollten auch keine mechanischen Abisolierzangen verwendet werden (Gefahr der Doppelkerbungen bei ungenau eingestellter Zange oder Maßdifferenzen des Leiters).

Da dem Heimwerker thermische Abisoliergeräte kaum zur Verfügung stehen, ist die Handhabung mit dem Messer noch die gebräuchlichste Methode. Dabei muss das Messer langsam und sehr vorsichtig schräg zum Leiter angesetzt und an ihm entlang geführt werden. Der verbleibende Teil der Isolierung wird nach hinten geklappt und abgeschnitten .

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Leiter in den Abzweigdosen zu verbinden:

  1. die vorteilhafte Preßverbindung, die vorrangig im industriellen Baugeschehen angewandt wird
  2. die bekannte Klemmverbindung. Hierbei darf nur eine begrenzte Anzahl von Leitungen angeschlossen werden, und zwar dürfen an Klemmen mit Bügeln (Bügel unter dem Schraubenkopf) oder Leiteranlage (Erhebung am Klemmboden) nur ein Leiter je Schraubenseite geklemmt werden


Befinden sich unter dem Schraubenkopf keine Scheibe oder kein Klemmbügel, so müssen beide Leiter den gleichen Querschnitt haben und in Drehrichtung der Schraube gelegt werden. Das Biegen des Leiterendes zu einer Öse ist bei diesen Klemmen nicht erforderlich. Die Adern sind beim Anklemmen so lang zu lassen, dass ein einmaliges Nachsetzen möglich ist. Dabei sind die Adern so zu legen, dass alle Klemmen sichtbar bleiben. Werden AluminiumLeiter geklemmt, so ist unmittelbar zuvor die Oxidschicht des Leiters mit einem Messer abzuschaben und anschließend sofort mit säurefreiem Fett (Vaseline) zu überziehen.

Nachinstallation

Die Nachinstallation erfolgt nach den gleichen Regeln wie eine Neuinstallation. Allerdings ergeben sich meist Anschlußprobleme. Es ist nicht mehr zugelassen, dass die Installation von einer vorhandenen Steckdose aus beginnt. Begründet wird dies mit der nicht ausreichenden Stromtragfähigkeit der Klemmen dieser Steckdosen und ihrer Konstruktion, die meist nur den Anschluß eines Leiters (in Drehrichtung der Schraube) gestattet, da sie keine Unterlegscheibe besitzt. Daraus ist auch abzuleiten, dass bei direktem Untereinanderanordnen von Schalter und/oder Steckdosen die Leiter nur in Schleifen verlegt werden dürfen, d. h., sie sind ungeschnitten im oberen Gerät anzuschließen. Die Nachinstallation hat generell von einer Abzweigdose zu beginnen, wobei das gleiche Leitermaterial wie bei der bereits vorhandenen Anlage, mindestens aber der gleiche Leiterquerschnitt zu verwenden ist. Anderenfalls gibt es Klemmprobleme, die sich in einer später auftretenden Betriebsunsicherheit bemerkbar machen.

Man sollte ferner vermeiden, in derselben Klemme Kupfer- und Aluminiumleiter zu verbinden. Ist das nicht zu umgehen, wird die betreffende Klemme besonders intensiv mit säurefreiem Fett versehen, um den Luftzutritt zu erschweren. In feuchten Räumen ist diese Verbindung nicht zulässig, so dass die alte Leitung ausgewechselt werden muss. Ist die Steckdose der einzig mögliche Ausgangspunkt für eine Nachinstallation, so wird die Steckdose durch eine Abzweigdose ersetzt. Von dieser können dann die Nachinstallation und eine neu anzulegende Steckdose versorgt werden.

Installation in Kellerräumen

Hier kann die Aufputz- oder Unterputzinstallation angewandt werden, wobei einkalkuliert werden muss, dass die Gefahr der mechanischen Beschädigung (Kohlen, Fahrräder usw.) größer als in Wohnräumen ist. Gegebenenfalls sind Schutzrohre vorzusehen. Da die Installation vorwiegend im Handbereich liegt, sind nur Abzweigdosen zulässig, die mit Werkzeug geöffnet werden können.

Bei rauhen Wänden sind bei der Aufputzinstallation Abstandsschellen zu verwenden.

Stromkreisbildung

Bei Neuinstallation ergibt sich zwangsläufig die Frage, wieviel Stromkreise nötig sind und wie deren Absicherungvorgenommen wird. Eine Vorschrift darüber gibt es nicht. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass für eine Mehrraumwohnung je ein Stromkreis für die Waschmaschine, für Warmwasserbereiter und Kühlschrank und gegebenenfalls noch für Beleuchtung und Steckdosen sinnvoll ist. Weitere Stromkreise sollten dann — soweit nötig — für den Keller, die Garage usw. gebildet werden.

Hinter der obligatorischen Sicherung auf der Zählertafel (maximal 16 A) können dann eine Anbaugruppe oder ein Kleinverteiler angeordnet werden, der die Strotnkreissicherungen aufnimmt. Je kleiner die Sicherungen oder Leitungsschutzschalter in ihrer Nennstromstärke gewählt werden, um so größer ist deren Selektivität, d. h., je besser wird der einzelne Stromkreis geschützt, ohne dass die vorgeschaltete Sicherung mit anspricht.
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Tags: installation abstand, holz, steckdosen, steckdose, leitungen

 
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