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baunochmal


Anmeldedatum: 20.10.2008
Beiträge: 96

Fachwissen: Drechseln
Verfasst am: 24.12.2008, 05:01

Die Ausrüstung

Für dieses Hobby dient üblicherweise die Zusatzeinrichtung für Heimwerker Bohrmaschinen, mit der man ohne weiteres Zubehör längsdrechseln kann. Das Querdrechseln erfordert jedoch spezielle Zusatzteile, die man sich entweder selbst anfertigt oder anfertigen lässt. Nachteile der handelsüblichen Drechseleinrichtungen sind die relativ kleinen Abmessungen der zu drechselnden Stücke und der Verschleiß des Bohrmaschinenlagers, da die Lagerbelastung beim Drechseln durch den seitlich einwirkenden Druck und die anfangs unvermeidlich autretenden Unwuchten bei der Werkstückbearbeitung sehr hoch sind.

Dennoch kann man mit einiger 'Übung und Einfühlungsvermögen die unter, schiedlichsten Arbeiten in guter Qualität ausführen. Mit fortschreitender Qualifizierung im Drechseln entsteht häufig der Wunsch, an einer stabileren Bank zu arbeiten, vorausgesetzt, die räumlichen Möglichkeiten sind dazu gegeben. Abgesehen von der Maschine ist vor allem ein gutes Werkzeug erforderlich. Verschiedentlich gibt es in Fachgeschäften einen Satz zu kaufen, bestehend aus Formröhre, geradem Meißel (beiderseitig angeschliffen) und zwei einseitig angeschliffenen Flachstählen, alle etwa 10 mm breit. Dieser Satz ist für den Anfänger ausreichend und sollte durch Schroppröhre, weitere Formröhren und Meißel ergänzt werden.

Die Meißel und Flachstähle kann man sich selbst anfertigen, indem bei ausgedienten Feilen zuerst der Hieb ab- und dann die Schneide angeschliffen wird.

Auch Beitel, Federstahl oder Werkzeugstahl sind geeignet. Wichtig ist, dass die angeschliffene Schneide nicht bereits nach kurzer Zeit stumpf wird und neu geschärft werden muss. Die Eigenanfertigung einer Röhre durch Schleifen aus Vollmaterial ist problematisch. Hier sollte man die Hilfe eines Schmieds oder Werkzeugmachers in Anspruch nehmen, da die angefertigte Röhre noch gehärtet werden muss.

Einer der schwierigsten Arbeitsgänge für den Anfänger ist der richtige Anschliff des Werkzeugs. Sowohl Röhre als auch Meißel sind so anzuschleifen, dass sie einen langen, gewendelten, hobelspanähnlichen Span liefern. Der Keilwinkel richtet sich nach der Holzart. Er sollte bei Hartholz (Eiche, Buche, Esche, Rüster) zwischen 30 bis 400 und bei Weichholz (Nadelhölzer, Linde, auch einige Obsthölzer) zwischen 20 bis 30° betragen.

Der nach dem Schleifen entstandene Grat braucht für Hartholzarbeiten nicht unbedingt entfernt zu werden. Er verschwindet schnell von allein. Will man jedoch Weichholz drechseln, muss das Werkzeug mit einem Wetzstein abgezogen werden.

Beim Abziehen hält man die Röhre mit der linken Hand und führt den Wetzstein an dem Anschliff auf und ab (also umgekehrt wie beim Abziehen eines Beitels oder Meißels).

Neben einem einfachen Meßschieber benötigt man evtl. noch Taster. Mit Hilfe einer Kreisschablone kann der Mittelpunkt des Werkstücks sowohl beim Längsdrechseln als auch beim Querdrechseln angerissen werden. Die Schablone ermöglicht damit eine gute Materialausnutzung und reduziert unvermeidbare Unwuchten. HobbyDrechsler, die eine HeimwerkerBandsäge besitzen, können die für das Querdrechseln erforderlichen Ronden (kreisförmige Holzstücke) sowie geschwungene Schnitte für Regalbretter mit gedrechselten Säulen, Tischplatten mit gedrechselten Füßen oder eine Wiege herstellen.

Drechselhölzer

Besonders die Obstbaumarten (Kirsche, Pflaume, Apfel und Nuß) haben dekorative Maserungen und Farben. Sie lassen sich sehr gut drechseln und durch ihre dichte Struktur auch gut polieren. Dies trifft auch auf Birne zu, jedoch ist das Holz nur wenig dekorativ. Es eignet sich, wenn es trocken ist, durch seine geringe Neigung zum „Arbeiten" besonders zur Herstellung von Spund- oder Zapfenfuttern.

Von den Laubholzarten sind besonders Eiche, Esche, Robinie (Akazie) und die leider immer seltener werdende Rüster (Ulme) besonders dekorativ, wogegen' Buche, Kastanie und Ahorn weniger auffällige Maserungen zeigen. Die weichen Hölzer, wie Linde, Birke und Erle, sowie die heimischen Nadelhölzer (soweit sie astfrei sind) lassen sich zwar leichter verarbeiten, aber die härteren Hölzer sind dafür meist dekorativer und garantieren eine bessere Oberflächenqualität.

Schwierig ist die Holzbeschaffung einschließlich der fachgerechten Trocknung des Materials. Holz sollte grundsätzlich in der Vegetationspause, also im Spätherbst oder Winter, geschlagen werden, weil es dann nur wenig Saft enthält. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich aus dem Stamm in einem Sägewerk (Gatter) Bohlen, (30 bis 60 mm dick) schneiden lassen. Der Stamm muss dabei mindestens 1,80 bis 2,00 m lang sein.

Man kann den Stamm auch auf 1 MeterStücke schneiden und von der Stirnseite aus spalten. Will man Holz zum Längsdrechseln gewinnen, kann man den Stamm vierteln. Für Schalen usw.

sind flache und breite Scheite erforderlich. Bei dicken Stämmen können die Hälften noch einmal quer gespalten werden. Man muss dazu mindestens zwei Keile ansetzen und die Rißlinie mit den Keilen durch Hammerschläge dirigieren.

Zum Längsdrechseln können auch Äste (aber nicht von Nadelholz) verwendet werden. Hierbei und bei größeren Holzstücken sollte man die Rinde nur teilweise entfernen, um ein zu schnelles Austrocknen zu vermeiden. Das Reißen der Stirnflächen lässt sich trotz Latexanstrichs gegen zu schnelles Austrocknen nie ganz vermeiden. Deshalb sollten die Holzscheite nicht zu kurz sein, da die beiderseitigen Risse sonst zuwenig brauchbares Holz übriglassen.

Die Holztrocknung an der Luft — gegen Regen und Sonne geschützt — erfordert eine ganze Menge Zeit, denn die Trocknung beträgt je Jahr etwa 10 mm im Querschnitt (von beiden Seiten). Nasses Holz zu verarbeiten und den Rohling anschließend zu trocknen und fertigzustellen ist — entgegen manchen Empfehlungen — nicht ratsam.

Hölzer mit Drehwuchs, Wurmfraß oder Lagerschäden (Blaufärbungen) sind zum Drechseln ungeeignet.



Das Längsdrechseln

Anfänger sollten zuerst mit dem Längsdrechseln beginnen. Das Holz wird zwischen Spitze und Mitnehmer eingespannt, und bald erhält man das notwendige Gefühl für Werkzeug und Matefial. Auf diese Weise lassen sich Kerzenständer, Regale oder Nußknacker herstellen. Als Material eignen sich Rundhölzer (Aststücke) und aus Bohlen geschnittene Kanthölzer mit quadratischem Querschnitt.

Nachdem der Mittelpunkt auf den Stirnflächen markiert wurde, schlägt man das Werkstück mit einem Hammer (Gummi- oder Holzhammer) auf den Mitnehmer und spannt es ein. Das Lager wird geschont, wenn man den Mittelpunkt im Holzquerschnitt ankörnt und mit dem Beitel eine Kerbe anbringt, so dass der Mitnehmer leicht greift und kein Hammerschlag mehr nötig ist.[/b]

Dann wird mit der Schroppröhre rund gedreht. Die Handauflage sollte dabei mit ihrer Oberkante etwas höher als die Drehachse und so nahe wiemöglich an das Werkstück gestellt werden.

Die Schroppröhre hält man, wie jedes Drechselwerkzeug, mit der rechten Hand am Heft und führt sie mit der linken Hand. Dabei ist sie ein wenig anzukippen, damit sie einwandfrei schneidet und nicht nur kratzt oder schabt. Das rund gedrehte Werkstück kann, sobald der gewünschte Durchmesser erreicht ist, anschließend mit den entsprechenden Formröhren und Meißeln weiter bearbeitet werden.

Der Meißel ist etwas schwieriger als die Röhre zu handhaben; er garantiert jedoch eine glattere Oberfläche und ist bei feineren Formen unerläßlich. Man legt den Meißel zunächst mit der Schulter an das Werkstück und kippt ihn vorsichtig so lange, bis die Schneide greift und ein Span abgeschält wird. Der Meißel sollte etwa von der Mitte der Schneide an abwärts den Span abheben.

Bei dem Drehen von Kehlen ist die Formröhre so zu führen, dass sie nicht gegen das Holz läuft. Die Kehle muss also von beiden Seiten einwärts gedreht werden.

Danach wird mit der Meißelspitze das Werkstück auf Länge abgestochen, wobei man immer einige Millimeter stehenlassen sollte. Dieses Holz kann, nachdem das Stück von der Maschine genommen wurde, leicht manuell entfernt werden. Anderenfalls kann das Werkstück von der Maschine gerissen werden (Unfallgefahr!).

Standflächen sollte man ganz leicht konkav drehen. Die Gegenstände stehen dann sicherer (zumal ein Anfänger nicht immer gleich eine ebene Fläche zustande bringt). Will man einen Vierkant in der gedrechselten Fläche stehenlassen, muss der Kantel besonders genau zentriert werden. Außerdem ist mit sehr scharfen Werkzeugen zu arbeiten, da sonst das Holz in den Ecken ausreißt.



Das Querdrechseln

Wurden beim Längsdrechseln inzwischen bestimmte Fertigkeiten erworben, kann man sich auch an das Querholzdrechseln heranwagen, um Schalen, Teller und Dosen herzustellen. Die hierzu notwendigen Zusatzeinrichtungen bestehen aus einem Schrauben- sowie Spundfutter und (oder) Zapfen.

Prinzipiell können diese Futter selbst hergestellt und auf der Planscheibe befestigt werden. Man benutzt dazu kreisförmige Sperrholzscheiben, evtl. aus mehreren Schichten zusammengeklebt, oder Ronden aus gut getrocknetem, wenig arbeitendem Holz, z. B. Apfel, Birne oder Weißbuche. Der Durchmesser der Holzscheiben muss größer sein als die Planscheibe); damit man später nicht aus Versehen in das Metall dreht. Sie werden mit vier Senkschrauben, die alle gleich groß sind (Unwucht!), auf der Planscheibe zentrisch befestigt und anschließend rund gedreht. Dabei markiert der Meißel den Mittelpunkt bei laufender Maschine.

Nun wird auf der Holz- und der Planscheibe gekennzeichnet, wo später das Futter aufzuschrauben ist. Zur Herstellung des Schraubenfutters dreht man in die Rückseite der markierten Scheibenmitte eine Holzschraube (auf straffen Sitz achten), die an der Vorderseite 10 bis 20 mm herausragen kann. Die Schraube wird von hinten durch Ein[/b]schlagen einer Krampe gegen Verdrehen gesichert.

Da die Planscheibe nicht immer frei von Unwucht ist, kann man sich auch vom Fachmann eine Scheibe anfertigen lassen, die anstelle der mitgelieferten Planscheibe auf die Maschine geschraubt wird. Die Holzschraube sollte man sich dann gleich zentrisch hart einlöten lassen. Ein solches Futter läuft besser rund, und die Schraube verdreht sich nicht mehr.

Zur Anfertigung des Spundfutters wird eine Holzscheibe in gleicher Weise auf der Planscheibe befestigt. Nachdem sie außen rund gedrechselt wurde, dreht man eine Vertiefung ein, in die später das Werkstück eingepaßt wird.

Es ist günstig, gleich mehrere Spundfutter mit verschiedenen Innendurchmessern herzustellen. Bei der Anfertigung eines Zapfenfutters lässt man in der Mitte der Scheibe einen Zapfen stehen, auf den dann das Werkstück aufgepaßt wird.

Die Funktion der verschiedenen Futter sei an nachfolgenden Beispielen erläutert.


  1. Auf dem Brett oder dem flachen Holzscheit reißt man mit dem Zirkel oder einer Schablone einen Kreis an, der etwas größer als der Durchmesser des herzustellenden Arbeitsstücks ist.
  2. Mit Bandsäge oder Stichsäge wird eine Ronde ausgeschnitten. Stehen diese Geräte nicht zur Verfügung, sollte man durch Abschneiden -der Ecken der Kreisform möglichst nahekommen, um Unwucht zu vermeiden.
  3. Der markierte Mittelpunkt wird entsprechend der Schraube des Schraubenfutters vorgebohrt und die so vorbereitete Scheibe auf das Schraubenfutter geschraubt.
  4. Jetzt wird die Außenfläche der Ronde abgedreht, bis die Scheibe rund läuft. Anschließend wird die Scheibe plangedreht.
  5. Man dreht die Außenform der Schale, wobei der Durchmesser des Fußes so zu drehen ist, dass er straff in das Spundfutter paßt (vorher mit dem Bleistift etwas größer anreißen). Beim Drehen der Außenform sollte mit der Handauflage möglichst nahe' am Werkstück gearbeitet werden. Da sich beim Querdrehen die Richtung der Holzmaserung ständig ändert, sind für den Ungeübten viel Übung und Geduld erforderlich. Vor allem ist darauf zu achten, dass das Werkzeug (Röhre) schneidet und nicht schabt.
  6. Nach dem Schleifen der fertigen Außenform wird das Werkstück vom Schraubenfutter entfernt.
  7. Darauf befestigt man das Spundfutter an der Maschine und schlägt den Fuß des Werkstücks in den Spund. Es muss straff sitzen; gegebenenfalls sollten Futter oder Fuß vorher angefeuchtet werden.
  8. Die Innenform wird von außen nach innen gedrechselt. Auch diese Arbeiten sind mit der Röhre auszuführen. Das fertige Stück wird geschliffen und vorsichtig aus dem Spundfutter herausgedrückt, indem man es von hinten rundum lockert.


Benutzt man eine größere Maschine mit einem Dreibackenfutter (Außen- und Innenbacken), so vereinfacht sich der ganze Vorgang beträchtlich. Die Schraube kann direkt in das Außenbackenfutter gespannt werden. Die Backen bilden dann für das Werkstück eine sichere Dreipunktauflage. Zum Schutz kann man noch eine dünne Sperrholzplatte zwischen Futter und Werkstück legen. Gegenstände, bei denen ein Mittelloch nicht zu sehen ist, z. B. Füße oder Schalen für Leuchter oder Etageren sowie Obstschalen, können komplett auf dem Schraubenfutter gedreht werden.

Interessante Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich beim Querdrechseln, wenn man verschiedene Hölzer zu einer Ronde verkiebt. Die Hölzer müssen dabei kontrastieren, d. h., helles Holz (Birke, Ahorn, Esche) ist mit dunklem Holz zu kombinieren (Rüster, Nußbaum o. ä.).

Oberflächenbearbeitung

Die Wirkung eines 'gedrechselten Gegenstands hängt wesentlich von seiner Oberflächenbeschaffenheit ab. Nach dem Drechseln wird die fertige Form geschliffen. Je besser man beim Drechseln gearbeitet hat, um so weniger braucht man nachzuschleifen. Bei einem Anfänger treten häufig Riefen oder Holzausrisse, hervorgerufen durch stumpfes Werkzeug oder falsche Werkzeughaltung, auf der Oberfläche auf.

Bei nicht allzu groben Fehlern und nicht zu hartem Holz kann man durch Schleifen eine glatte Oberfläche erzielen. Dabei schleift man zuerst mit Schleifleinen gröberer Körnung und zum Schluß mit feinkörnigen Sorten, wobei das Schleifleinen gegen das rotierende Werkstück zu drücken ist. Nach dem letzten Schliff wird die Fläche mit einem nassen Schwamm angefeuchtet, damit sich noch vorhandene Holzfasern aufrichten, und anschließend schleift man nochmals mit feinkörnigem Schleifleinen nach. Mit der Rückseite eines Schleifleinenstücks das man gegen das rotierende Werkstück drückt, wird eine fast polierte Oberfläche erreicht.
Eine bereits geschliffene Fläche darf man nicht noch einmal überdrechseln, da das Werkzeug sofort stumpf werden würde. Die Oberfläche kann, je nach gewünschtem Effekt, mit Mattine, Schellack oder Hochglanzpoliturlack versehen werden. Letzterer garantiert gute Oberflächen und bringt die Holzmaserung besonders gut zur Wirkung.

Farbloser Alkydharzlack sollte nur auf gebeizte Oberflächen aufgetragen werden, da er auf ungebeizten Flächen nicht sehr dekorativ wirkt.

Nach dem Trocknen der Beschichtung ist die Oberfläche trotz guter Vorarbeit noch rauh, da sich infolge Lösungsmittelverdunstung feine Holzfasern aufrichten. Sie lassen sich durch Überschleifen der Oberfläche mit abgenutztem, feinerem Schleifleinen beseitigen (nur mit wenig Druck arbeiten).

Wenig dekorative Hölzer können gebeizt und anschließend lackiert oder mattiert werden. Besser ist es jedoch, das Holz in seiner lebendigen Struktur wirken zu lassen.

Formgestaltung

Die Form des zu drechselnden Stücks sollte der jeweiligen Holzmaserung oder Farbe angepaßt werden. Eine kräftige, dekorative Maserung paßt beispielsweise nicht zu einer unruhigen, mit vielen Elementen überladenen Form. Generell sollte man das Anwenden zu vieler Gestaltungselemente an einem Arbeitsstück vermeiden. Flache, wenig ausgeprägte Formen wirken wiederum monoton. Wer sein Hobby ernst nimmt und nicht Gefahr laufen will, die Grenze zum Kitsch zu erreichen, wird sich, nachdem er sich ein Mindestmaß 'an handwerklichem Können erworben hat, auch ein wenig mit Formgestaltung beschäftigen.

Besonders in Kunstmuseen findet man gedrechselte Gegenstände alter Meister, die sich durch Zweckmäßigkeit und durch schlichte Formen auszeichnen. Hier sollte man sich einiges aneignen, bevor man versucht, eine eigene Formsprache zu finden. Es ist nämlich gar nicht so einfach, Form, Maserung, Farbe, Proportion und Zweckmäßigkeit in Einklang zu bringen.
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Tags: anfänger, holz, drehen, schablone, herstellen, anfertigen

 
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