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baunochmal
Anmeldedatum: 20.10.2008 Beiträge: 96
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Anleitung: Wandschutz und Wandverkleidung anbringen
Verfasst am: 01.02.2009, 14:08 |
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b]Wandschoner. [/b]Tapete und Anstriche im Bereich von Lichtschaltern werden geschont, wenn man am Schalter einen handelsüblichen durchsichtigen Plastikschutz anbringt.
Wandverkleidung
Wandverkleidung, feuerfeste. Zur Verkleidung von Decken, Wänden, Säulen, Pfeilern, Fluren, Balkons und zur Einfassung von Türen und Fenstern befinden sich Platten (20 cm x 20 cm) und Riemchen (6 cm x 20 cm) im Handel. Als Trägerschicht dient Glasseide oder GlasseidenmischgewebeDarauf sind Glaskrösel oder Natursteinsplitte gespritzt. Die Platten und Riemchen sind in einer breiten Farbskala auf dem Markt und werden mit Spezialkleber befestigt.
Besonders geeignet sind sie zum Umkleiden eingebauter Öfen. Da das Material nicht brennbar ist, kann es direkt bis an den Ofen geklebt werden.
Wandverkleidung aus Holz. Verkleidung der Wände mit Holz ist besonders in Korridoren, Essecken oder auch im Badezimmer angebracht. Als Material benötigt man Holzdübel, Gips oder Mörtel, Holzleisten von etwa 2 cm Stärke, gespundete Bretter; Leisten oder auch Schalbretter, deren Rinde noch nicht entfernt wurde. Außerdem Holzschutzmittel, farblosen Bootslack und Nägel oder verchromte Linsenkopfschrauben. Es empfiehlt sich, alle Holzteile vor der Verarbeitung zweimal mit Holzschutzmittel zu tränken.
Die Bretter müssen so an die Wand gebracht werden, dass zwischen dem Holz und der Wand Luft zirkulieren kann. 2 cm starke Leisten, die als Abstandhalter dienen, werden so lang zugeschnitten, dass sie vom Fußboden bis zur Oberkante der späteren Holzverkleidung reichen. Senkrecht und zueinander parallel werden diese dann auf vorher eingegipste oder mit Mörtel befestigte Holzdübel oder Spreizdübel geschraubt. Der Abstand zwischen den Leisten richtet sich nach der Länge der zu Verfügung stehenden Bretter, sollte aber 1,50 m nicht überschreiten.
Auf das Lattengerüst wird das erste Brett, vom Fußboden beginnend, waagerecht geschraubt oder genagelt. Die nächsten Bretter werden ebenso befestigt. Besonders gut eignen sich gespundete Bretter, die ineinandergeschoben werden können. Als Abschluß wird einige Millimeter von der Steinwand entfernt, eine Abdeckleiste aufgenagelt oder geschraubt.
Die Holzwand kann zweimal mit farblosem Bootslack gestrichen werden. Man kann sie aber auch farbig gestalten oder das Holz mit einer Lötlampe flammen und dann mit farblosem Lack behandeln.
Wärme- und Schalldämmung für Wände
Durch Bekleben trockener Wände mit Glaswolle und Oberspannung mit Stoff wird eine gute Raumakustik bei gleichzeitiger Wärmedämmung erzielt. Zum Befestigen des Stoffs werden in Abständen von 15 cm Holzdübel so in die Wand eingebracht, dass sie 5 mm hervorragen. Oder es werden Holzdübel eingegipst und daran Latten genagelt, die dann zur Befestigung des Stoffs dienen. Vor dem Bespannen wird die Wandfläche zwischen den Dübeln bzw. Latten mit dickflüssigem Leim eingestrichen und die Glaswolle angeklebt. Den Spannstoff befestigt man mit kleinen Nägeln oder mit Flachkopfschrauben. _________________
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